
Die SPD Riedering versteht sich als unabhängige politische Kraft für die gesamte Gemeinde. Riedering ist ein klassisches Gebilde der Gebietsreform der 70er Jahre: aus ehemals vier selbständigen Gemeinden (Pietzing, Neukirchen, Riedering und Söllhuben) wurde eine Gemeinde gebildet.
Die heutigen Gemeindeteile fühlen sich nach wie vor sehr eigenständig. Schließlich war das gesamte kulturelle und Vereins-Leben dort gewachsen; bis heute hat sich an diesen Strukturen wenig verändert, was der Gemeinde ein ungewöhnlich buntes und vielfältiges Vereinsleben beschert.
Im Gemeinderat spiegelt sich dies direkt wieder: da sich in jedem Gemeindeteil unabhängige Wählergemeinschaften bilden, sind neben Parteien-Vertretern der CSU und der SPD Gemeinderäte aus weiteren 6 Wählergemeinschaften vertreten:
Für die klassischen Volksparteien bleiben daher weniger Mandate übrig.
Wir begrüßen diese Vielfalt als lebendige Demokratie sehr, haben jedoch als politische Partei einen anderen Anspruch: die Bündelung der Willensbildung über das gesamte Gemeindegebiet! In unserem Ortsverein engagieren sich Mitglieder aus allen Teilen der Gemeinde, und zwar für alle Themen die kommunalpolitisch von Interesse sind.
Wir laden alle Bürger herzlich ein, diesen politischen Ansatz zu unterstützen. Informieren Sie sich über unsere politische Arbeit, Sie sind herzlich willkommen!
Wohnortnahe Pflege mit viel Herz
Besuch der Riederinger SPD beim Sozialwerk Simssee
Beeindruckt zeigten sich die Mitglieder der Riederinger SPD bei einem Besuch des Sozialwerkes Simssee, das als gemeinnütziger Verein seit 1972 wohnortnahe ambulante Pflege für alle Bedürftigkeitsstufen anbietet. Derzeit habe der Verein mehr als 500 Mitglieder, konnte die stellvertretende Vorsitzende Marianne Loferer berichten. Man sei aber stets auf Spenden und Zuschüsse angewiesen, die u.a. auch von der Gemeinde kämen. Vor wenigen Jahren sei eine sehr schwierige Situation zu meistern gewesen, die den Fortbestand der Einrichtung zu gefährden drohte. Unter großen Anstrengungen sei es jedoch gelungen, den Verein wieder auf eine solide Basis zu stellen, derzeit bestehe volle Auslastung und das Pflegepersonal habe alle Hände voll zu tun. Sogar der Umzug in größere Räumlichkeiten sei gelungen; in den jetzigen Räumen in Söllhuben sei ausreichend Platz, auch um alle benötigten medizinischen Hilfsmittel, auch größere wie Rollstühle und Betten, jederzeit verfügbar zu halten. Die durchgehende Tag- und Nacht-Rufbereitschaft sei damit optimal organisiert.
Pflegedienstleiterin Ulrike Linner schilderte den beruflichen Alltag. Etwa 30 Personen würden derzeit in der Gemeinde von den bestens ausgebildeten Pflegekräften betreut, welche an allen Tagen im Einsatz seien. Allen sei die persönliche Betreuung ein Herzensanliegen; durch die regionale Verankerung und flexiblen zeitlichen Einsatz sei eine sog. „Bezugspflege“ realisierbar. Dies gelinge jedoch nur, weil sich die Mitarbeiterinnen mehr Zeit nähmen, als ihnen vergütet werde. So trage man dem Gedanken eines sozial ausgerichteten Vereines Rechnung, der eben nicht den wirtschaftlichen Zwängen einer rein gewerblich betriebenen Pflegeeinrichtung unterliegt. Neben den ehrenamtlich tätigen Vorstandsmitgliedern zeigten so auch die Mitarbeiterinnen ein entsprechendes Engagement. Sie wünsche sich etwas mehr Bekanntheit des Sozialwerkes und lud alle Gemeindebürger ein, sich über die Einrichtung und das vielfältige Angebot persönlich zu informieren. Es sei wichtig, sich nicht erst im Bedarfsfall über das vor Ort verfügbare Betreuungsangebot zu informieren.
Dem konnten sich die Besucher von der SPD nur anschließen. Gemeinderat Karl Rothmayer bedankte sich bei Marianne Loferer und den Mitarbeiterinnen für das große Engagement. Das Sozialwerk sei eine der wichtigsten sozialen Einrichtungen in der Gemeinde und weise mit seinem wohnortnahen und humanitären Ansatz in die Zukunft.
Veroeffentlicht am 29.01.2012
Großes Interesse fand eine Diskussion mit unserer Landtagsabgeordneten Maria Noichl zum Thema Agrarpolitik. (im Bild zusammen mit Ortsvorsitzendem Uwe Rost). Maria Noichl sitzt im Landwirtschaftsausschuss und beschäftigt sich intensiv mit der Zukunft der Land- und Forstwirtschaft. Sie will dieses Politikfeld keinesfalls nur der CSU oder dem Bauernverband überlassen und bekam von den Anwesenden viel Lob für ihre Detailkenntnisse und ihr Engagement.
Hier der Bericht im OVB zu der Veranstaltung:
Veroeffentlicht am 22.10.2011
Bürgernahe Politik braucht engagierte Bürger
Rainer Auer wurde bei der letzten Kommunalwahl für die SPD zum 1. Bürgermeister von Stephanskirchen gewählt. Davor ging es in der Gemeindepolitik drunter und drüber, viele Bürgerinnen und Bürger hatten sich entnervt von der Kommunalpolitik abgewendet. Für sie war Rainer Auer ein Hoffnungsschimmer, da er für einen neuen Ansatz von parteiübergreifender und bürgernaher Politik stand. Dies ist wohl auch der Grund für den durchaus sensationellen Wahlerfolg. Wir haben ihn eingeladen, um zu hören, wie die letzten Jahre in der Gemeinde verlaufen sind und was man von diesem Prozess auch für andere Gemeinden lernen kann.
Da die Veranstaltung im Ortsteil Niedermoosen statt fand, kamen auch viele spezifische Niedermoosener Themen zur Sprache.
Hier der Bericht für das OVB zu dieser Veranstaltung:
Bürgernahe Politik braucht engagierte Bürger
Stephanskirchner Bürgermeister Rainer Auer zu Gast bei Riederinger SPD
Auf großes Interesse stieß eine Veranstaltung der Riederinger SPD zum Thema „Politik bürgernah gestalten“ im Ortsteil Niedermoosen, zu dem der 1. Bürgermeister der Gemeinde Stephanskirchen Rainer Auer den Gastvortrag hielt. Sein Ziel bei Amtsantritt sei es gewesen, die Bürger stärker in die Gemeindepolitik einzubinden und im Gemeinderat eine gemeinwohlorientierte überparteiliche Sacharbeit zu erreichen. Dies ist ihm gut gelungen, wie er an zahlreichen Beispielen aus seiner täglichen Arbeit erläutern konnte. So gebe es diverse Arbeitsgruppen, in denen sich interessierte Bürger um Kinder- und Seniorenthemen kümmerten. Auch die Bürgerversammlungen eigneten sich gut als „Marktplatz der Ideen“. Je stärker sich die Bürger selbst in die Gemeindepolitik einbrächten, desto offener würden auch die politisch Verantwortlichen für eine transparente und parteiübergreifende Sacharbeit. Deshalb könne er die Bürger nur ermutigen, sich aktiv am Gemeindegeschehen zu beteiligen und ihre Anliegen dem Gemeinderat vorzutragen.
Diesen Appell nutzten einige der anwesenden Niedermoosener Bürger, um auf wichtige Anliegen ihres Gemeindeteils hinzuweisen, bei der sie dringenden Handlungsbedarf der Gemeinde sehen. So sei die Infrastruktur dringend sanierungsbedürftig – vor allem der Mitterweg -, weiterhin fehle eine Möglichkeit der Nahversorgung.
Gemeinderat Karl Rothmayer sagte zu, diese Anliegen gegenüber der Gemeinde aufzugreifen. Wie er mittlerweile in Erfahrung bringen konnte, ist für Niedermoosen seit langem ein Bebauungsplan vorgesehen, den die Gemeinde im nächsten Jahr verabschieden will. Dieser ist notwendige Voraussetzung für sämtliche Infrastrukturmaßnahmen, u.a. auch eine Sanierung des Mitterwegs, deren Kosten allein auf 240.000 Euro veranschlagt werden. Hier sei bereits mit der Gemeinde Rohrdorf eine Kostenbeteiligung von etwa 25% vereinbart worden, allerdings erst nach dem Abschluss der Kanalisierung. Diese sei ebenso im Bebauungsplan vorgesehen wie die Einrichtung einer Nahversorgungs-Möglichkeit, wozu 1. Bürgermeister Josef Häusler bereits positive Vorab-Gespräche mit der zuständigen Regierung von Oberbayern geführt habe.
Die SPD werde darauf achten, dass der Zeitplan für den Bebauungsplan eingehalten werden kann, die Finanzierung insbesondere der Straßensanierung sei jedoch noch nicht gesichert. Absolute Priorität müssten zunächst die anstehenden Maßnahmen für den Hochwasserschutz haben, hier kämen auf die Gemeinde nicht unerhebliche Kosten zu. Leider stehe die Gemeinde insgesamt vor zu vielen Versäumnissen aus der Vergangenheit, so dass die Notwendigkeiten nur nacheinander unter einer klaren Prioritätenbildung abgearbeitet werden könnten. Für die Anliegen der Niedermoosener Bevölkerung gebe es jedoch eine positive Perspektive.
Veroeffentlicht am 28.09.2011
Politischer Stammtisch beim Seewirt in Ecking
Aktuelle Themen aus dem Gemeinderat und die politische Großwetterlage wurden
bei einem gemütlichen Stammtisch besprochen. Gemeinderat Karl Rothmayer berichtete u.a. über aktuelle Bauvorhaben und den Stand zur Breitband-Initiative, die nun endlich zur Versorgung der schwarzen Flecken in der Gemeinde führt.
Der Stammtisch führte uns diesmal zu einem Highlight des gastronomischen Angebots unserer Gemeinde. Der Seewirt in Ecking liegt traumhaft direkt am Simssee. Vielen Dank für die gute Bewirtung!
Veroeffentlicht am 27.09.2011
„Geschichtsstunde“ am Tinninger See mit Ex-Botschafter Dr. Hans Arnold
Gerne folgten die Mitglieder der Riederinger SPD der Einladung des ehemaligen Diplomaten Dr. Hans Arnold zum Terrassengespräch in sein Anwesen in Heft oberhalb des Tinninger Sees.
Dr. Arnold zählt zu den Diplomaten der ersten Stunde in der Nachkriegszeit und war u.a. deutscher Botschafter in Den Haag und in Rom und lebt bereits seit vielen Jahren in Riedering. Aufmerksam folgten die Teilnehmer seinen zahlreichen Erzählungen und Anekdoten, die einen imposanten und lehrreichen Einblick in die Tätigkeit des diplomatischen Dienstes gaben. Auch Landtagsabgeordnete Maria Noichl freute sich über die lebendige Geschichtsstunde vor traumhafter Alpenkulisse.
Veroeffentlicht am 27.09.2011
17.01.2012 18:07 Niebel betreibt Entwicklungshilfe für die FDP
Es ist ein beispielloser Vorgang und an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten, wie die FDP sich den Staat und seine Institutionen zur Beute machen will. Nachdem die FDP politisch abgewirtschaftet hat, sollen in letzter Minute noch die eigenen Leute mit attraktiven Posten versorgt werden.
17.01.2012 10:33 Martin Schulz ist neuer Präsident des Europäischen Parlaments
Seit heute wird das Europäische Parlament von einem deutschen Sozialdemokraten repräsentiert. Martin Schulz will der einzigen unmittelbar gewählten europäischen Institution, die knapp 500 Mio. europäische Bürgerinnen und Bürger vertritt, eine starke Stimme verleihen.
16.01.2012 10:42 Januar-Newsletter der SPD-Europaabgeordneten
++ Neue Spitzenämter im EP für deutsche Sozialdemokraten ++ Dänische Ratspräsidentschaft ++ Verbesserte Verwertung von Elektroschrott ++ Schluss mit der Lebensmittelverschwendung ++ Europäisches Jahr 2012 ++ Europas Kulturhauptstädte 2012 ++
15.01.2012 07:30 Zukunftsdialog online
Die SPD-Bundestagsfraktion geht neue Wege, um mehr Bürgerinnen und Bürger an politischen Entscheidungen zu beteiligen. Seit heute können alle Interessierten auf einer neuen Dialogplattform im Internet aktiv an der Arbeit im “Projekt Zukunft – Deutschland 2020″ mitwirken. Im “Projekt Zukunft” arbeitet die SPD-Fraktion an Lösungen für drängende Modernisierungsfragen unseres Landes. Unser Ziel ist es, ein
12.12.2011 12:05 Dezember-Newsletter der SPD-Europaabgeordneten online
Im Vorfeld der letzten Sitzungswoche des Europäischen Parlaments informieren die SPD-Europaabgeordneten wie gewohnt über ausgewählte Themen.
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